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Autor
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Kommentar |
| All Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist |
Paracelsus
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Das Universalgesetz des Universums |
Am gerechtesten ist der Verstand verteilt auf dieser Welt, denn jeder ist zufrieden mit dem was er hat und außerdem überzeugt, dass er mehr hat, als der andere
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R. Lembke |
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Auseinandergerissen werden jetzt der Staat und die Kirche, die Gesetze und die Sitten; der genuss wurde von der Arbeit, das Mittel vom Zweck, die Anstrengung von der Belohnung geschieden
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F. Schiller |
Heute noch so gültig wie damals |
carpe diem
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nutze den Tag, vergeude keine Zeit |
Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel
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F. Nietzsche |
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Der Nutzen ist das große Idol der Zeit, dem alle Kräfte fronen und alle Talente huldigen sollen
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F. Schiller |
Man beachte, dieser hochaktuelle Satz wurde bereits im Jahre 1795 veröffentlicht. Dieses naturwissenschaftliche Denken steht leider im Widerspruch mit einer freiheitlichen, künstlerischen und philosophischen Art, die Welt zu betrachten |
Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit
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M.v.Ebner-Eschenbach |
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Der Mann der den Berg abtrug war der selbe, der sich bückte und den ersten Stein aufhob
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| Der verdorbenste Staat hat die meisten Gesetze |
B.C. Tacitus
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(lat.) corruptissima re publica, plurimae leges |
Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen
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F. Nietzsche |
das trift mich als alten Besserwisser schon sehr :-) |
Doping im Fußball bringt nichts, das muss in den Spieler rein
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W. Hartmann |
Waldi bei Lanz, 2012 |
Eile mit Weile
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ugs. |
vergl. Mucke |
Einseitigkeit in Übung der Kräfte führt zwar das Individuum unausbleiblich zum Irrtum, aber die Gattung zur Wahrheit
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F. Schiller |
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Erfahrung ist meist eine Parodie auf die Idee
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J.W.v. Goethe |
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5 Millionen Deutsche hören HipHop - Schreib dich nicht ab, lern reden und gehen
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ugs. |
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Gar nicht krank ist auch nicht gesund
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K. Valentin |
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glauben ist leichter als wissen
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ohne Worte |
Halt dich raus, dann kommst du in nichts rein.
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Der beste Grundsatz um nichts zuwege zu bringen |
Jeder kann denken, aber vielen bleibt es erspart
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ugs. |
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Lebe in deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf
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F. Schiller |
Eine Aufforderung an alle schaffenden Künstler |
Leben ist das was mit dir passiert während du andere Pläne machst
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ugs. |
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Man muss den schlechten Geschmack von sich abtun, mit vielen übereinstimmen zu wollen. "Gut" ist nicht mehr gut, wenn der Nachbar es in den Mund nimmt. Und wie könnte es gar ein "Gemeingut" geben! Das Wort widerspricht sich selbst: was gemein sein kann, hat immer nur wenig Wert
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F. Nietzsche |
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Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben
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ugs. |
vergl. Strich, Iden |
Man soll sich erst einmal an die eigene Nase fassen
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ugs. |
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Mit Geduld und Spucke fängt man eine Mucke
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schwäb. ugs. |
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Möge dein schlechtester Tag der Zukunft besser sein als dein bester der Vergangenheit.
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Laotse |
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Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, schuf er Mann und Frau.
Um das Ganze vor dem Untergang zu bewahren, erfand er den Humor.
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G. Mordillo |
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Nichtstun ist besser als mit vieler Mühe nichts schaffen!
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Laotse |
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Oh die Sorgen der Menschen, sind in allem doch so eitel
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J. Kepplers Wahlspruch |
Oft findet man nicht den Genuß, den man mit Recht erwarten muss
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W. Busch |
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Richten ist soviel als ungerecht sein. Dies gilt auch, wenn das Individuum über sich selbst richtet. Der Satz ist so hell wie das Sonnenlicht und doch geht hier jedermann lieber in den Schatten
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F. Nietzsche |
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sol lucet omnibus (die Sonne scheint für alle)
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ugs. |
aus Asterix |
Und so wird denn allmälich das einzelne konkrete Leben vertilgt, damit das Abstrakt des Ganzen sein dürftiges Dasein friste, und ewig bleibt der Staat seinen Bürgern fremd, weil ihn das Gefühl nirgens findet
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F. Schiller |
Ein Leitspruch, der jedem Politiker gut anstände. |
Unterm Strich wird zusammen gezählt
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ugs. |
vergl. Abend |
Vor der Vernunft ohne Schranken ist die Richtung zugleich die Vollendung, und der Weg ist zurückgelegt, sobald er eingeschlagen ist
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F. Schiller |
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Was man besonders gerne tut ist oft nicht besonders gut
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W. Busch |
vergl. Spahn
einer der entlarfensten Sprüche der einen dazu ermahnt, nicht nur bei negativen Eindrücken sich an die eigene Nase zu fassen und zu versuchen, die Situation von außen zu betrachten |
Weil jenem die alles vereinende Natur, diesem der alles trennende Verstand seine Form erteilt
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F. Schiller |
Vergleich zwischen kulturell weniger und stärker entwickelten Individuen. Der zweiten Gruppe würde gut daran tuen zu versuchen, die Denkweise der ersten nachzuvollziehen. |
Weniger ist oft mehr
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ugs. |
diese Weisheit gilt in vielen Lebensbereichen. Der Mensch neigt bei Übersättigung zu einer negativen Einstellung |
Wenn Hans etwas über Peter erzählt erfahre ich mehr über Hans als über Peter
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Ein Satz, der einen die eigenen Aussagen in neuem Licht erscheinen läßt. vergl. Nase |
Wer Menschen führen will,
muß hinter ihnen gehen
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Laotse |
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Wer, wenn nicht ich und wann, wenn nicht jetzt?
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unbek. |
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Wie der Scheidekünstler so findet auch der Philosoph nur durch Auflösung die Verbindung, und nur durch die Marter der Kunst das Werk der freiwilligen Natur
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F. Schiller |
Der Dualismus als Gegensatz zum asiatischen Alles-ist-Eins |
Wie kunstreich und fest auch die blinde Willkür ihr Werk gegründet haben, wie anmaßend sie es auch behaupten, und mit welchem Scheine von Ehrwürdigkeit es umgeben mag - er darf es, bei dieser Operation, als völlig ungeschehen betrachten, denn das Werk blinder Kräfte besitzt keine Autorität, vor welcher die Freiheit sich zu beugen brauchte, und alles muss sich dem höchsten Endzwecke fügen, den die Vernunft in seiner Persönlichkeit aufstellt.
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F. Schiller |
Das beste Gegenargument zu Darwins Theorie |
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Die Zitate hier sind Sinn-Sprüche die mir im Lauf der Zeit begegnet sind. Wenn Sie Ergänzungen beizutragen haben nehme ich sie hier gerne auf.
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